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SmartCity2020 Videoclips

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Inspirieren und
Vernetzen

Evential

Sebastian Duelli

In der Region gibt es keine passende Plattform, die es den jungen Vorarlberger*innen ermöglicht, auf für sie relevante Lokale bzw. Events zuzugreifen. Es gibt zwar unzählige Dienste, die Teilbereiche abdecken, jedoch benötigen sie mehrere Dienstleister, um zu den Informationen zu kommen. Es gibt aber auch Dienste, die alles anzeigen wie Restaurants, Bars, Banken, Friseure, Apotheken, Tankstellen uvm. Allerdings wird hier wiederum so viel angezeigt, dass es für Nutzer*innen unübersichtlich ist. Die User*innen müssen also mühevoll rausfiltern, was für sie interessant sein könnte und was nicht. Hinzukommt die Gefahr, dass für Nutzer*innen interessante Angebote nicht angezeigt werden. Denn durch die optionale Möglichkeit, Filter zu setzen, können relevante Informationen verloren gehen. Zudem geben viele Anbieter vor, alle Angebote abzudecken, jedoch ist das in den meisten Fällen nicht möglich, sodass den Nutzer*innen wiederum relevante Informationen vorenthalten werden.
Somit gibt es in Vorarlberg keinen angemessenen Dienstleister, der für die jungen Erwachsenen eine Plattform zu Verfügung stellt, die schnell und einfach zu bedienen ist und direkt anzeigt, was in der Umgebung geöffnet hat und welche Veranstaltungen stattfinden.
Bei Veranstalter*innen/Lokalbesitzer*innen sieht es ähnlich aus. Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Event bzw. Lokal zu bewerben, nur treffen die meisten nur einen kleinen Teilbereich der gewünschten Zielgruppe.

Evential ist die Lösung für den Informationsdschungel im Ländle. Durch die App bekommen die jungen Vorarlberger*innen die Möglichkeit, ohne großes Bemühen auf für sie relevante Lokalitäten und Events zugreifen zu können. Nur durch das Öffnen von Evential bekommen Konsument*innen sofort alle Möglichkeiten angezeigt, was in ihrer Umgebung zur Verfügung steht. Dabei sind für die Zielgruppe irrelevante Veranstaltungen, wie beispielsweise Tanzabende des Seniorenbundes oder das Weihnachtskonzert des örtlichen Kirchenchors rausgefiltert.
Zudem können die Veranstalter*innen bzw. Lokalbesitzer*innen ihre Lokalitäten und Events zielgerichtet im Ländle vermarkten. Somit ersparen sie sich teure Werbeaktionen, die teilweise die jungen Vorarlberger*innen gar nicht treffen.

Über den Begriff „Nachhaltigkeit“ gibt es kaum ein einheitliches Verständnis in der Gesellschaft. Was genau „Nachhaltigkeit“ bedeutet, versteht ein Chef in der Automobilbranche beispielsweise anders als ein Landwirt oder eine Umweltaktivistin.
Was jedoch die meisten Ansichten gemeinsam haben ist, dass ressourcenschonend gearbeitet und produziert wird. Und hier setzt Evential an.
Ressourcenschonend wirtschaften bedeutet bei Evential Effektivität und Effizienz in verschiedenen Bereichen. Einerseits geringer Arbeits- und Zeitaufwand, um die gewünschte Zielgruppe möglichst geschlossen zu erreichen, durch das zielgruppenwirksame Konzept von Evential. Außerdem sparen die Veranstalter*innen unnötige analoge Werbemaßnahmen, die eine sehr große Streuung der Leser bedeutet. Somit sparen sie wertvolle Zeit, Geld und die Umwelt profitiert von unnötigem Verbrauch wertvoller Ressourcen und weniger Produktion von Müll.
Die Endnutzer*innen haben den Vorteil, dass sie einen geringen Zeitaufwand benötigen, um für sie relevante Veranstaltungen zu finden. Doch nicht nur Veranstalter*innen, Lokalbesitzer*innen und Endnutzer*innen profitieren von diesem Dienst. Auch die Städte und Gemeinden Vorarlbergs ziehen einen Nutzen daraus. Denn durch ortsunabhängige Informationen können Veranstaltungen leichter beworben und Orte belebt werden.

Evential steht für eine neue innovative Plattform, die Neugierde weckt und Spaß an der Benutzung erzeugt. Evential steht dafür, Neues zu versuchen und aus der Monotonie auszubrechen. Die Nutzer sollen das Gefühl bekommen, dass ihnen Vorarlberg offensteht und sie überall eingeladen sind. Für die jungen Vorarlberger*innen ist es nur ein Download für die Vorarlberger Ausgehkultur eine riesige Party.

Cradle 2 Cradle

Stefan Grabher

Die Produktion der Zukunft – das Vier-Säulen-Prinzip der Nachhaltigkeit
Neben unseren zwei Shops bringen wir als Großhändler Dornbirner Umweltbewusstsein nach unserem Vier-Säulen-Prinzip auf den internationalen Markt. Wir beliefern namhafte Möbelhäuser nicht nur mit unseren Produkten, sondern auch mit Ideen und neuen Verfahren für eine nachhaltigere Wirtschaft.
Jahrelange Erfahrung in der Branche, Zusammenarbeit und Austausch mit unseren langjährigen Produktionspartnern, weckte den persönlichen Wunsch nach einem Paradigmenwechsel.

Unsere Reise begann mit biologisch angebauter Baumwolle, da konventioneller Baumwollanbau einen großen Einfluss auf die Umwelt hat. 2010 haben wir dies mit den weltweit anerkannten Richtlinien und Überprüfungen von GOTS zertifizieren lassen. Die Landwirtschaft in der Region Pamukkale, wo unsere Bio-Baumwolle herkommt, ist traditionell auf den idealen Baumwollanbau ausgelegt. Sprich, optimaler Wasserkreislauf, ideales Klima und Erhalt des Bodens durch Mischkulturen.

Wir wollten aber über den Standard einer Bio-Baumwoll-Zertifizierung hinaus und begannen uns mit den Umständen der Menschen in unseren Produktionen zu befassen. Mit dem Ziel bestmögliche Arbeitsbedingungen zu schaffen, wurden wir 2016 als erster reiner Heimtextilien Großhandel mit unseren Eigenmarken Mitglied der Fair Wear Foundation. Die NGO hat aus unserer Sicht die besten und strengsten Vorlagen in Sachen Einführung und Einhaltung sozialer Standards.
2018 machten wir mit unserem Beitritt beim Klimaneutralitätsbündnis 2025 den nächsten Schritt in Richtung ganzheitlich nachhaltigem Wirtschaften. Dabei geht es darum wie wir unsere Ware von A nach B transportieren, woher wir unsere Energie beziehen und wie wir unseren unternehmerischen Fußabdruck minimieren. Aktuell arbeiten wir in diesem Rahmen an einer Photovoltaikanlage auf den Dächern unserer Näherei.
Um den Kreis einer ganzheitlich nachhaltigen Produktion zu schließen, erarbeiteten wir 2019 das Cradle to Cradle certified™ GOLD Zertifikat, welches den gesamten Produktionsprozess (Materialien, Materialkreislauf, erneuerbare Energie und Klima, Soziale Verantwortung und Wasser) genau untersucht und von Basic über Bronze zu Silber, Gold und Platin auszeichnet. In zwei der fünf Punkte haben wir bereits Platin erreicht, in drei weiteren Gold. Mit unserer GOLD Gesamtbewertung sind Farbpigmente, Stoffe, Nähfaden, Knöpfe und Produktetiketten rückstandslos biologisch abbaubar.
Als zukunftsorientiertes Unternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung, mit dem Vier-Säulen-Prinzip ein nachhaltiges Produktionsmodell in den Markt zu bringen.

Mit Up-Cycling zum Holz-Bike

Mark Falger Maximilian Zwickl

Zum Sport steht eine neue Downhillmaschine in der Garage – für die Stadt muss ein neuer Cruiser her – individuell, stylisch, anders…,
Das alte Mountainbike ist damit zwar ausrangiert – aber trotzdem noch nicht zu verschrotten.
Für ein Up-CYCLING verschiedener Anbauteile zum absoluten Street-Cruiser wird ein neuer Rahmen benötigt:
Inspiriert von Rennmaschinen der frühen 30er und vor dem technischen Hintergrund der Architektur entsteht im CAD ein Fahrradrahmen, der direkt auf die CNC-Fräse geschickt werden kann.
Mit dem Hauptaugenmerk auf Individualität und Adaptierbarkeit ist Holz als nachwachsender Rohstoff ideal für die notwendige Flexibilität und Umsetzbarkeit. Der zweiteilige Holzrahmen kann alle auftretenden Kräfte aufnehmen und erreicht durch das martialische Design die notwendige Steifigkeit.
Der Zusammenbau ist überraschend einfach und das fertige Rad ist so individuell wie sein Besitzer.

SmartCity – Box

Niklas Mischi

Social Media in Reallife durch die SmartCityBox. Diese Boxen ermöglichen es, sich besser zu vernetzen und setzen ganz neue Anreize die Stadt zu erkunden. Ein Service von neun Schülern der HTL Dornbirn. Social Media in Reallife durch die SmartCityBox. Diese Boxen ermöglichen es, sich besser zu vernetzen und setzen ganz neue Anreize die Stadt zu erkunden. Ein Service von neun Schülern der HTL Dornbirn. Am besten wird dieser Service vom begefügten Video erklärt.

Intelligent Intersection

Anna Plainer

Intelligent Intersection, ein Projekt, das den Alltag im Straßenverkehr erleichtern soll.
Folgende Problemstellung: Ein Auto bewegt sich auf eine Kreuzung zu. Die Gegebenheiten des Umfeldes erlauben dem Fahrer allerdings nicht, die Kreuzung einzusehen. Somit ist er gezwungen, auf dem Weg einen Stopp einzulegen, und sich langsam in die Kreuzung vorzutasten, um diese passieren zu können. Grundsätzlich wird in solch einer Situation mit einem Verkehrsspiegel Abhilfe geschafft, allerdings kann dieser beschlagen sein. Aus verschiedenen Gründen, umgehen viele den Schritt stehen zu bleiben, und dadurch kann es zu diversen Unfällen kommen. Um diesen Gefahren vorzubeugen, soll eine technische Lösung dazu verhelfen andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig zu registrieren.
Ermöglicht werden soll dies durch einen stationären und einen mobilen Teil.

Die stationäre Komponente

Dieser standortgebundene Teil wird durch einen Sensor realisiert, welcher an der unübersichtlichen Kreuzung aufgestellt sein soll. Allerdings gilt zu beachten, dass ein Sensor, der sich direkt in der Kreuzung befindet, ineffizient ist. Somit ist es von großer Wichtigkeit auf die richtige Positionierung der stationären Komponente zu achten.
Diese Einrichtung soll erkennen, ob sich ein Fahrzeug der Kreuzung nähert, oder ob diese ohne Probleme zu befahren ist. Durch die mobile Komponente soll der Anwender über die Erkenntnisse informiert werden.
Die mobile Komponente
Der Empfänger unseres technischen Projekts sollte den Kontakt mit dem Sensor ermöglichen, um den Benutzer über die Verkehrslage zu informieren. Das mit der mobilen Komponente ausgestattete Vehikel sollt sich bei Annäherung an die unübersichtliche Kreuzung mit der standortgebundenen Einheit verbinden. Dieser Vorgang sollte mittels einer drahtlosen Verbindung arrangiert werden.
Anfangs sollte der mobile Bestandteil mittels einer App realisiert werden, der über das Mobiltelefon zugänglich ist. Die Information, ob man die Kreuzung unfallfrei passieren kann, oder ob man einen Stopp einlegen muss, sollte akustisch am Display wiedergegeben werden.
Zukünftig gesehen sollte die Darstellung über das Display vom Boardcomputer erfolgen.

Livint

Benjamin Amann, Maximilian Freitag
‚Leistbares Wohnen ist ein zentrales Thema, dass uns alle beschäftigt. Jeder muss irgendwo wo wohnen, aber leider ist die Wohnungssuche mit sehr großen Herausforderungen und auch Kosten verbunden. Hier setzen wir an!

Mit unserer Plattform vereinfachen wir die Suche und das Finden von Wohnungen. Wir begleiten den Prozess digital und ermöglichen damit, dass kein Immobilienmakler mehr benötigt wird. Dadurch sparen wir hohe Kosten, Zeit und Nerven.

Das spannende dabei ist: Nicht nur Mieter profitieren davon, sondern auch Vermieter. Durch unsere automatische Bewertung und Analyse der vielen Anfragen und Bewerbungen, braucht auch der Vermieter nicht mehr zum Immobilienmakler zu gehen und kann auf unsere Empfehlung vertrauen und die weniger Besichtigungen selbst durchführen und anhand der Sympathie seine Entscheidung treffen.

Ein Matching zwischen Mieter & Vermieter, voll automatisiert und digital am Puls der Zeit.

Als Smart City Dornbirn kann zugleich in drei Themenbereichen profitiert werden:

1. Leistbares Wohnen: Keine hohe Maklerprovision, keine Mietvertragsgebühr, weniger Leerstand
2. Integration: Studenten & Fachkräfte finden leichter ihr Zuhause in Vorarlberg
3. Digital: Kürzere Wege, Anbindung vom digitalen Bürgerservice, weniger Papierkram

Unseren aktuellen Prototypen auf WordPress Basis findet ihr hier:
livint.homes

Ein neues Erlebnis der Stadtentdeckung durch Mixed Reality.

Julian Dünser

Mein Name ist Julian Dünser und ich studiere an der Fachhochschule Vorarlberg im Studiengang InterMedia. Im Zuge meiner Bachelorarbeit beschäftige ich mich mit der Informationsvermittlung durch neue Technologien. Dabei gehe ich der Frage nach, wie die noch relative neue Technologie „Augmented Reality“ dazu beitragen kann, die Stadt und in all ihren Fassetten neu zu erleben und eine neue Art der Entdeckung zu schaffen.

Service
Unter dem Begriff „Speculative Design“ habe ich einen experimentellen Ansatz bzw. einen Prototypen erarbeitet, in der Touristen und Touristinnen die Stadt Dornbirn auf eine neue Art und Weise erleben können. Lokale Points of Interest werden mit einer API-Schnittstelle des Datensystems v-cloud des Vorarlberg Tourismus verbunden und ein vielschichtiges Informtionsnetz aufzubauen.
Konkret geht es dabei um den Einsatz von Augmented-Reality Glasses – in meinem Fall eines Prototypen mit der Hololens von Microsoft. Es wird ein Service angeboten werden, bei dem der Tourist oder die Touristin AR-Brillen ausleihen kann und durch Interessen oder Thematiken Touren auswählt und die Stadt auf eigene Faust entdecken kann. Der Service unterstützt bei der Entdeckung, kann aber auch regionale Besonderheiten anpreisen oder Erkundugnstouren erstellen. Dabei liegt der Schwerpunkt immer in der Interaktion und dem Entdecken und Ausprobieren: Es soll bereichernd aber zugleich faszinierend sein.

Erfolgskriterien
Dabei stehen drei wichtige Erfolgskriterien im Vordergrund: (1) Nach der Tour kann sich der/die User/in einen Überblick über die Stadt verschaffen, (2) er/sie hat sich bestimmte Orte gemerkt und bei Gefallen wieder zurückkehren und (3) er/sie konnte den Mehrwert der Technologie selbst erleben. Weitere Vorteile sind Anpassungen auf Situation und Umwelteinflüsse, Personalisierung, Transformation oder Aktualität, außerdem ist der Service auf einer visuellen und auditiven Ebene aufgebaut. Ich sehe jedoch den größten Ertrag im Medium selbst, denn es kann sehr einfach angepasst, upgedated oder um neue Inhalte und Funktionen erweitert werden.

Bewusstsein
Es ist mir unter anderem wichtig, dass der User bzw. die Userin einen bewussten Umgang mit der Thematik „Mixed Reality“ erleben kann. Mein Projekt bietet dem Touristen/der Touristin die Möglichkeit eine Folge der Digitalisierung visuell und an einem konkreten Beispiel zu verstehen.

Wa

WAIBRObelt
Katerina Sedlackova

Eine Sportstätte der Zunkunft. Barrierefrei mit dem WAIBRObelt
Nachhaltige Gesundheitsvorsorge ohne Barrieren durch unabhängigen Zugang zum Laufsport für Blinde und Sehbehinderte.

Der WAIBRObelt ermöglicht eine selbständige und von Begleitsportlern unabhängige Nutzung von klassischen Sportlaufbahnen für Blinde und Sehbehinderte.

Der WAIBRObelt ist ein Navigations- und Kommunikationsgurt, welcher für Blinde und Sehbehinderte entwickelt wird um auf Sportlaufbahnen unabhängig von Begleitsportlern zu laufen. Der WAIBRObelt verwendet eine Kameras und einen Hindernissensor um die Laufbahnen in Sportanlagen zu erfassen und Hindernisse zu erkennen. Die Informationen und Navigationssignale werden in einfachen, schnell erlernbaren und intuitiven Vibrationsmustern kommuniziert. Über eine mobile Applikation können die Vibratiosnimpulse erlernt und personlisiert werden.

Für die Anwendung braucht es eine herkömliche Sportlaufbahn/Tartanbanh mit eingezeichneten Sportlaufbahnen.
Um auf disen zu Laufen, braucht der/die SportlerIn den Gurt anzuziehen, den Gurt einzuschalten, gegenbenenfalls in der Applikation Einstellungen personalisieren und wird dann während des Laufens in den Bahnen gehalten und gewarnt, falls Hindernisse auftreten oder andere Läufer im Weg stehen.

Gemeinsam machen wir Dornbirn zu einer Stadt der Smart Citizens

Smart City